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Das Wunder der günstigen Kredite für Selbstständige in Österreich

Günstige Kredite für Selbstständige in Österreich
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Eine Vollkaskoversicherung fürs Auto leisten sich viele, dabei kann sie gut und gerne an die 100 Euro im Monat kosten. Zum Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung, die in den meisten Fällen deutlich weniger kostet, können sich hierzulande aber nur die wenigsten durchringen. Obwohl rund jeder Fünfte einmal in seinem Berufsleben berufsunfähig wird. „Gerade junge Menschen, die eine Familie gründen, Häuselbauer, oder wer sich gerade seine Eigentumswohnung auf Kredit finanziert, sollten wirklich vorsorgen“, mahnt Versicherungsexpertin Manuela Rechberger von Media

Kredit-Voraussetzungen: diese Kriterien müssen erfüllt werden - Günstige Kredite für Selbstständige in Österreich
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Insgesamt beziehen hierzulande über 165.000 Unselbständige und Selbständige unter 65 Jahren eine Pension wegen geminderter Arbeitsfähigkeit. Für die Betroffenen bedeutet das meist wenig Geld: die Durchschnittsberufsunfähigkeitspension betrug im Vorjahr bei Unselbständigen 1.153 Euro (für Frauen: 912 Euro), die Erwerbsunfähigkeitspension bei Selbständigen machte im Schnitt 1.190 Euro aus (nur 844 Euro bei Frauen).

Trotzdem dürfen sich die Betroffenen fast glücklich schätzen – das wenige Geld ist ihnen zumindest sicher. Denn darüber hinaus hängen viele im erwerbsfähigen Alter, die ernsthaft erkrankt sind, heutzutage in einer höchst prekären Warteschleife. Dazu gehören Menschen mit Krebsdiagnose genauso wie solche mit schweren Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen, irreparablen Rückenleiden, schwerem Diabetes samt Bluthochdruck, Morbus Crohn oder auch Unfallopfer.

Seit 2014 gilt nämlich eine neue Rechtslage: Alle ab 1. 1. 1964 Geborenen können keine befristete Invaliditätspension mehr beziehen. Wer dennoch voraussichtlich länger als sechs Monate nicht in der Lage sein wird zu arbeiten, soll nun Rehabilitationsmaßnahmen erhalten. Erst gesundheitlicher Art, dann in Form von Umschulungen durch das AMS. Erst kann man Rehabilitationsgeld beziehen, sobald man dem Regime des AMS unterliegt, gebührt sogenanntes Umschulungsgeld.

Das klingt per se ja noch nicht so schlecht, die Wirklichkeit sieht aber anders aus. Erstens „werden rund 60 Prozent der Anträge auf Rehabilita­tionsgeld abgelehnt, bei den Weitergewährungen ist es noch dramatischer“, weiß Jürgen E. Holzinger, Obmann des Vereins ChronischKrank Österreich. Das liege unter anderem daran, dass die Gutachten der Sozialversicherung meist von Allgemeinmedizinern erstellt würden, die beispielsweise nicht die Expertise für psychische Erkrankungen hätten. „Dabei haben derzeit rund 70 Prozent der Betroffenen eine psychische Erkrankung“, so Holzinger.

Zudem würden die Ressourcen fehlen, nicht nur bei der Begutachtung. „Beispielsweise bei schweren Depressionen gibt es kaum ambulante Therapiemöglichkeiten. Vielfach werden dem Betroffenen stattdessen schwere Psychopharmaka verordnet. Nimmt er die nicht, weil er etwa vom davor selbst konsultierten Facharzt andere Medikamente verschrieben bekommen hat, wird schnell das Reha-Geld gestrichen, weil er den Mitwirkungspflichten nicht nachkommt“, schildert Holzinger.

Wer es dennoch „geschafft“ hat, erhält im Schnitt, so die Daten des Hauptverbands von 2015, rund 1.157 Euro monatlich an Rehabilitationsgeld, auf ein Jahr befristet. Danach wird das nächste Gutachten fällig.
Doch auch jene, die – sozusagen einen Schritt weiter – in der beruflichen Rehabilitation landen, haben kaum bessere Aussichten. „Von den rund 6.000 Personen in beruflicher Rehabilitation zwischen 2014 und 2016 fanden laut Rechnungshof schlussendlich nur 17 Personen einen neuen Job“, so Holzinger. „Es fehlt am richtigen Umschulungsangebot, an qualitativ hochwertigen Kursen.“ Oft höre er, dass Betroffene bloß den „Computerführerschein“ machen könnten oder in Kurse zum Verfassen von Bewerbungsschreiben gesteckt würden, anstatt sie etwa zum Facharbeiter in einem Bereich zu schulen, in dem sie tatsächlich noch arbeiten könnten.

Wer bezüglich Reha-Geld oder Umschulungsgeld abgelehnt wird, kann nur noch auf Arbeitslosengeld bzw. Notstandshilfe vom AMS hoffen. „Voraussetzung ist hier aber, dass man unterschreibt, dass man arbeitsfähig und arbeitswillig ist“, so Holzinger. Was in Anbetracht der Situation der Betroffenen eine ziemliche Ironie darstellt. Zudem erhält man nach geltender Rechtslage nur dann und insoweit Notstandshilfe, solange man keinen oder einen nur schlecht verdienenden Partner hat. Oft werden so nicht mehr als 200 bis 300 Euro ausbezahlt. (Anmerkung: Ab 1. Juli soll das Partnereinkommen nicht mehr angerechnet werden.)
In Anbetracht der aktuellen Regierungspläne könnte aber auch der Rettungsanker Notstandshilfe rasch ein Ablaufdatum haben – womit nur noch die Mindestsicherung übrigbliebe.

Tipp: Der Verein ChronischKrank (www.chronischkrank.at) berät Betroffene kostenlos, Mitglieder werden gegen eine einmalige Pauschale (von 250 Euro) durch einen Rechtsanwalt juris­tisch vor Gericht vertreten. In rund der Hälfte der Fälle ist man vor Gericht erfolgreich.

Dabei gibt es private Versicherungen, die viele Nöte der Betroffenen lindern könnten. Berufsunfähigkeitsversicherungen, die leider in Österreich – im Gegensatz zu Deutschland etwa – nach wie vor ein Schattendasein fristen, helfen genau dann: „50,01 Prozent Berufsunfähigkeit ist die ‚magische Grenze‘“, schildert Gerfried Karner, Geschäftsführer der Continentale in Österreich. Ist durch Gutachten nachgewiesen, dass diese Mindesteinschränkung besteht und mehr als sechs Monate andauern wird, wird rasch eine monatliche Rente in der vorab vereinbarten Höhe ausbezahlt. „In einem medizinischen und einem berufskundlichen Gutachten wird immer die letzte Berufsausübung mit der jetzt noch konk­ret möglichen verglichen“, so wird der Grad der Arbeitsunfähigkeit festgestellt, erklärt Versicherungsmakler Erwin Weintraud.
Streitigkeiten bis vor Gericht, wie sie in der Sozialversicherung üblich sind, sind gegenüber Privatversicherern jedenfalls bisher selten.

Ein großer Vorteil – im Vergleich zur Sozialversicherung – ist bei den Privaten auch der Verzicht auf eine „abs­trakte Verweisung“, so der Fachterminus. Der Staat tut genau dies: er kann Angestellte und Facharbeiter dazu verpflichten, einen ähnlichen Beruf auszuüben, wenn der bisher ausgeübte nicht mehr bewältigt werden kann – ohne Rücksicht darauf, ob der Betroffene auch tatsächlich einen Job findet. Ungelernte Arbeitskräfte, aber auch Selbständige können von der Sozialversicherung gar auf beinahe jeden anderen Beruf verwiesen werden. Die private Versicherung soll genau hier eingreifen und einen sozialen Abstieg des Betroffenen verhindern.
Tipp: Eine Variante des „Plan B“ der Nürnberger bietet schon Schutz ab 25 Prozent Berufsunfähigkeit, „die volle Rentenhöhe wird aber erst bei 75 Prozent ausbezahlt“, weiß Versicherungsexpertin Rechberger.

Wie bei jeder Versicherung gilt: je jünger man einsteigt, desto billiger ist die Prämie. Zudem besteht für junge Menschen nur selten die Gefahr einer Vorerkrankung, wegen der man etwa einen Ausschluss befürchten muss. Später „kann es beispielsweise leicht passieren, dass man öfters wegen Rückenschmerzen in Behandlung war. Und selbst wenn es sich dabei nicht um ein ernstes Problem wie etwa einen Bandscheibenvorfall gehandelt hat, droht dann schnell ein genereller Ausschluss der Wirbelsäule durch die Versicherung“, schildert Weintraud.
Doch je nach Beruf, Gesundheitszustand und Annahmepolitik der Versicherer kann es auch noch für eine 40- oder gar 50-jährige Person durchaus erschwinglich sein, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen – siehe Tabellen unten. So kann der 40-jährige Bürokaufmann bzw. die Bürokauffrau in Beispiel 1 im besten Fall mit einer Prämie von 53 Euro rechnen, der bzw. die 50-Jährige mit 66 Euro monatlich. Bestbieter ist hier jeweils die Dialog Versicherung mit der „SBU-professionell“.

Hinweis: Jeder Beruf wird in eine andere Risikoklasse eingeteilt, was ­höhere oder niedrigere Prämien bedeutet. Tendenziell sind manuelle Berufe (z. B. Installateur, Kfz-Mechani-ker, Gastwirt) gefährdeter als „Schreibtischtäter“, auch psychisch belastende Berufe bedeuten eine höhere Risikoklasse.
Im vom Versicherungsvergleichsportal Media ausgearbeiteten Vergleich – siehe links – wurde stets eine Monatsrente von 1.000 Euro vereinbart. Freilich ist mehr oder weniger möglich, „über den Daumen“ kann man sich die dafür fällig werdenden Prämien auf Basis des angebotenen Vergleichs ausrechnen. „Obergrenze sind meist 60 oder 70 Prozent des letzten Bruttojahreseinkommens“, weiß Rechberger – mehr als den tatsächlichen Verdienst­entgang wird aber ohnehin keine Versicherung leisten.

Tipp: Bei manchen Versicherern ist schon in jungen Jahren ein Einstieg möglich. So nimmt die Continentale in ihrer „PremiumBU Start Schüler“ schon Schulkinder ab zehn Jahre an, womit man sich einen guten Gesundheitszustand und günstige Prämien für später sichert. Die Einstiegsprämie in den ersten Jahren beträgt ab 14 Euro monatlich, dafür wird eine Rente in Höhe von 1.000 Euro versprochen.
Ebenfalls ab dem zehnten Lebensjahr, mit Umstiegsoption bis zum 27. Geburtstag in die umfassendere Berufsunfähigkeitsversicherung, bietet auch die Generali ihre Erwerbsunfähigkeitsvorsorge an. Speziell jungen Menschen bietet auch die Dialog Versicherung vergünstigte Einstiegsprämien an.

Noch etwas. Laut Vergleich soll die Rente stets bis zum regulären Pensionsantrittsalter von 65 Jahren ausbezahlt werden. Sparen kann man bei der Prämie dagegen, wenn man sich beispielsweise nur bis zum 55. oder 60. Lebensjahr versichert, etwa weil man bis dahin geringere familiäre Pflichten erwartet. Einen Eindruck, um wie viel billiger die Prämie dann wird, liefert etwa die Donau im Beispiel 1, „die für den Bürokaufmann ihr Produkt standardmäßig nur bis zum Endalter 60 anbietet“, erklärt Rechberger.

Zudem bieten die meisten Berufsunfähigkeitsversicherungen weitere Leistungen an. Beispielsweise eine Einmalleistung zu Beginn, etwa zur privaten Finanzierung einer speziellen Therapie. Oder eine Wiedereingliederungshilfe nach Wegfall der Rentenzahlung, weil man wieder arbeiten kann. Teils sind auch Zusatzbausteine dazu buchbar, etwa die Zusage, seine Berufsunfähigkeitsversicherung in späteren Jahren in eine Pflegeversicherung umwandeln zu können (z. B. bei der Continentale). „Viele Produkte bieten auch eine Nachversicherungsgarantie – wenn man etwa heiratet oder eine Höherqualifikation erreicht, kann die Rente ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöht werden“, so Rechberger.

Berufsunfähigkeitsversicherungen  sind  nicht ganz billig. Wer sie sich  nicht leis­ten kann, aber dennoch einen gewissen Versicherungsschutz möchte, kann eine sogenannte Grundfähigkeitsversicherung abschließen. „Sie zahlt, wenn man beispielsweise seine Augen, seine Hände, Beine nur noch eingeschränkt verwenden kann, die Versicherungen definieren die genauen Details“, erklärt Weintraud. Ein Beispiel hat er – siehe Tabelle links – für Berufe mit überwiegend manueller Tätigkeit berechnet.

Einen weitergehenden Schutz bieten Produkte an, die auch bestimmte schwere Erkrankungen mitversichern. Etwa die „Körperkasko“ der Allianz, die „Multi-Rente“ der Janitos oder die „Multiprotect“ der Wiener Städtischen. Letztere leistet nicht nur bei Verlust von Grundfähigkeiten (z. B. Sehen, Hören, Sprechen, Orientierung), Pflegebedürftigkeit ab Pflegestufe 1, sondern auch bei schweren Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Multipler Sklerose. Bei Krebserkrankungen wird einmalig eine 36-fache Monatsrente geleistet. Anbieter Janitos bezahlt auch eine Unfallrente sowie eine Rente im Falle von bleibenden Organschäden.
Der große Vorteil all dieser Produkte ist, dass sie günstiger sind. Ihr Nachteil ist, dass sie eingeschränkter leisten und bei psychischen Erkrankungen wie etwa Depressionen gar nicht. „Solche Produkte eignen sich für Menschen mit manuellen Berufen bzw. kleinerem Budget, oder deren Gesundheitszustand nicht so gut ist, um eine Berufsunfähigkeitsversicherung ohne Ausschlüsse zu bekommen“, so Weintraud. Auch als Kombination mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung kann sie für Gutverdiener Sinn machen.

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