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Sieben häufige Missverständnisse über günstige Kredite

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2018 tobten in Deutschland so viele Stürme, Unwetter und Überflutungen wie selten zuvor. Noch immer haben sich viele Hauseigentümer nicht gegen Elementarschäden versichert. Wer sich nicht bald um eine Versicherung kümmert, bleibt in Zukunft auf den Kosten sitzen.

Welche Schäden Naturkatastrophen verursachen können, zeigte das Donauhochwasser im Sommer 2013. Jeden betroffenen Hausbesitzer im Landkreis Deggendorf kostete die Überschwemmung im Schnitt 180.900 Euro. Die existenzielle Bedrohung durch Naturereignisse werde unterschätzt, sagte Wolfgang Weiler, Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), der Nachrichtenseite Cash.Online.

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Im Gegensatz zu 2013 können Hausbesitzer seit 2017 nur noch bedingt mit staatlichen Hilfen rechnen. Geld bekommt jetzt nur, wer sich zuvor erfolglos um eine Elementarschadenversicherung bemüht hat oder wem diese nur zu „wirtschaftlich unzumutbaren Bedingungen“ angeboten wurde.

Ein weiteres Problem: Das Wetter wird extremer. „Wir gehen davon aus, dass 2018 in die Liga der fünf schwersten Sturmjahre der letzten 20 Jahre fallen wird“, so Wolfgang Weiler. Die Prognose falle für die Zukunft nicht besser aus. Gemeinsam mit Forschern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, der Freien Universität Berlin und der Universität Köln hat der GDV die Unwetterschäden der letzten Jahrzehnte mit unterschiedlichen Klimamodellen verknüpft.

Das Ergebnis: Hochwasser und Überschwemmungsschäden häufen sich durch mildere und regenreichere Winter. Bis Ende dieses Jahrhunderts rechnen die Forscher mit einer Verdopplung bis Verdreifachung.

Und trotzdem versichern sich Menschen in Risikozonen nicht ausreichend. Laut einer Studie der dortigen Verbraucherzentrale sind in Rheinland-Pfalz, durch das Flüsse wie Rhein, Mosel, Saar, Sieg, Lahn, Nahe oder Ahr fließen, nur 29 Prozent der betroffenen Wohngebäude gegen Elementarschäden versichert.

Das ist aber nicht nur Schuld der Einwohner: Einer Umfrage der Verbraucherzentrale unter 52 Versicherern im vergangenen Jahr zeigt, dass in gefährdeten Gebieten 79 Prozent aller hiesigen Gesellschaften von sich aus keine Absicherung gegen Starkregen und Hochwasser anbieten würden. Der GDV bestreitet dies.

Sie sollten sich trotzdem so schnell wie möglich darüber informieren, ob Ihre Immobilie gefährdet ist. Ein Weg ist der „Kompass Naturgefahren“ des GDV. Wenn Sie wissen wollen, ob ein Hochwasser droht, erfahren Sie dies im Bundesländer übergreifenden „Hochwasserportal“.

Für Sturm- und Hagelschäden kommt in der Regel die Hausrat- oder die Gebäudeversicherung auf. Dazu gehören zum Beispiel abgedeckte Dächer, zerstörte Schornsteine und Beschädigungen am Gebäude durch umgefallene Bäume. Auch Folgeschäden, wie vom Regen durchfeuchtete Fußböden oder Möbel, nachdem Sturm oder Hagel ein Fenster zerstört haben, sind im Normalfall abgedeckt.

Dafür muss aber der Sturm maßgeblich für den Schaden verantwortlich sein, und es muss mindestens Windstärke Acht geherrscht haben, also Winde mit rund 63 Stundenkilometern.

Eine Elementarschadenversicherung hat einige Besonderheiten. Sie können diese zum Beispiel nur als Zusatz zur Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung abschließen und sich außerdem nicht gegen einzelne Naturgefahren versichern. Eine Selbstbeteiligung ist bei den meisten Versicherern die Regel.

Die Experten von Finanztip.de raten vor allem, den „gleitenden Neuwert“ als Versicherungswert im Vertrag festzulegen. Denn: Im Gegensatz zum normalen Neuwert bleibe dieser Wert nicht hinter der Entwicklung der Baukosten zurück, die sich in den vergangenen Jahren stetig erhöht hätten.

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